
Wer eine neue Wander-App ausprobiert, will eigentlich nur eine einzige Frage beantwortet haben: Zeig mir, was du kannst. Stattdessen landet man bei vielen Apps zuerst auf einem Registrierungsformular. Konto erstellen, E-Mail bestätigen, vielleicht noch das Passwort zweimal eingeben. Und dann? Dann sieht man vielleicht die erste Route.
Das war bei Triphunt nicht anders. Und die Zahlen haben genau das bestätigt, was sich für Nutzerinnen und Nutzer schon lange falsch angefühlt hat: hohe Absprungraten, sofortige Deinstallationen. Der erste Eindruck einer App entscheidet alles. Dieses Update dreht diese Logik um.
Onboarding, das zeigt statt fragt
Das neue Onboarding bei Triphunt stellt das Erlebnis vor die Registrierung. Wer die App öffnet, sieht zuerst, was Triphunt tatsächlich ist: eine Routenentdeckungs- und Reiseplanungs-App für alle, die draußen unterwegs sein wollen, ob auf einem Sonntagsspaziergang oder einer mehrtägigen Alpentour. Der Routenplaner, die Karten, die Touren in der Umgebung. Erst wenn du weißt, was dich erwartet, kommt die Frage nach einem Konto.
Ein kleiner Wandel auf dem Papier. Ein großer Unterschied im echten Erlebnis.
Was die neue Version für deine nächste Tour bringt
Neben dem Onboarding sind eine Reihe von Funktionen in dieses Update eingeflossen, die schon länger auf der Liste standen.
Höhenprofil auf einen Blick. In der Routendetailansicht gibt es jetzt ein Höhenprofil-Diagramm. Bevor du losläufst, siehst du sofort, wie die Tour aufgebaut ist: wo es steil wird, wo du durchatmen kannst, wie viel Höhenmeter insgesamt auf dich warten. Für Wanderinnen und Trailrunner, die Touren nach Profil auswählen, ist das eine der wichtigsten Informationen überhaupt.
Routen in der Nähe. Jede Wanderroute zeigt jetzt einen Bereich mit weiteren Touren aus derselben Region. Wer einen neuen Flecken entdeckt, kann direkt weiterstöbern, ohne zurück in die Suche zu gehen. Gut für spontane Verlängerungen, gut für die Planung eines ganzen Wochenendes.
Spotlight-Suche auf iOS. iPhone-Nutzerinnen und -Nutzer können Routen jetzt direkt über die Spotlight-Suche finden, ohne Triphunt öffnen zu müssen. Einfach den Routennamen oder ein Stichwort eintippen, und Triphunt zeigt die passenden Treffer im Systemsuchergebnis an. Ein kleines Feature mit viel Alltagskomfort.
Aktivitäts-Feed und soziale Touren. Der Feed zeigt jetzt auch Aktivitäten von Freunden, die gemeinsame Trips geplant haben. So bleibt man auf dem Laufenden, wer gerade welche Touren absolviert hat, ohne aktiv nachfragen zu müssen.
Außerdem wurden Benachrichtigungs-Links behoben und es ist jetzt möglich, Routen aus Sammlungen und Trips zu entfernen. Beides klingt nach kleinen Korrekturen, macht in der täglichen Nutzung aber einen spürbaren Unterschied.
Die technische Grundlage: neu aufgebaut
Wer sich für das interessiert, was hinter den Kulissen passiert ist: Die Android-App wurde in den letzten Wochen komplett neu geschrieben. Die alte technische Basis hatte ihre Zeit gehabt. Die neue Version ist sauberer, schneller, und bietet eine solide Grundlage für alles, was noch kommen wird.
Gleichzeitig wurde das Design-System zwischen iOS und Android vollständig synchronisiert. Beide Plattformen sprechen jetzt dieselbe visuelle Sprache, dieselben Farben, dieselben Abstände, dieselbe Typografie. Das ist die Arbeit, die man nicht sieht, die aber dafür sorgt, dass sich die App auf beiden Geräten gleich gut anfühlt.
Beide Updates sind jetzt live im App Store und bei Google Play. Wer Triphunt noch nicht kennt: das ist ein guter Moment, um anzufangen.




